Unabhängiges Designstudio. München, seit 2011.

Unsere Geschichte

Am Anfang von Tegrino Studio stand das Wissen eines Gründers über die Lautsprecher von Bang & Olufsen. Zum Individualisierungsstudio wurde es an dem Tag, an dem ein Geburtstagsgeschenk zeigte, was ein Lautsprecher-Cover bergen kann: nicht nur Farbe, sondern Erinnerung.

Bang & Olufsen baut den Lautsprecher. Wir vollenden den Raum.

Platzhalter für das Hero-Bild – Klang, sichtbar gemacht

Im Atelier entworfen, im Raum zu Hause. Tegrino steht für den letzten Schritt: vom perfekten Klangobjekt zu dem Zuhause, in das es gehört.

Bildplatzhalter – A8-Ohrhörer-Stillleben

Anfang der 2000er Jahre – Das erste Objekt

Anfang der 2000er Jahre

Das erste Objekt

Vor Tegrino Studio gab es ein Paar Bang & Olufsen A8-Ohrhörer.

Unser Gründer entdeckte sie, als er jung war. Sie waren klein, präzise und anders als alles um ihn herum.

Was ihm blieb, war nicht nur der Klang. Es war die Welt um das Produkt: klare Räume, ruhige Materialien, Licht, Möbel, Atmosphäre.

Bang & Olufsen klang nicht nach gewöhnlicher Audiotechnik. Es fühlte sich an wie Design, gemacht fürs Wohnen.

Bildplatzhalter – BeoLab 5 in einem ruhigen Innenraum

2008–2010 – Zuerst kamen die Lautsprecher

2008-2010

Zuerst kamen die Lautsprecher

Bevor Tegrino Studio Cover entwarf, gab es die Lautsprecher selbst.

Der erste intensive Kontakt des Gründers mit Bang & Olufsen kam über gebrauchte BeoLab 5 zustande. Er studierte sie, nahm sie in die Hand, hörte ihnen zu, stellte sie auf – und lernte, wie viel Präsenz ein einzelner Lautsprecher in einem Raum haben kann.

Von da an ging es weiter durch das Bang & Olufsen-Sortiment. Verschiedene Modelle. Verschiedene Generationen. Verschiedene Ausführungen. Verschiedene Besitzer.

Als Tegrino Studio begann, verstand er bereits etwas Wichtiges: Bang & Olufsen-Besitzer kaufen nicht einfach Lautsprecher. Sie leben mit ihnen.

Bildplatzhalter – Münchner Studiotisch

München – 2011 – Tegrino Studio beginnt

München, 2011

Tegrino Studio beginnt

Tegrino Studio wurde 2011 in München gegründet.

Zunächst drehte sich die Arbeit um die Produkte, die der Gründer am besten kannte: Bang & Olufsen-Lautsprecher.

Er arbeitete mit Besitzern, denen der Klang am Herzen lag – und ebenso Proportion, Material, Platzierung und das Gefühl des Raums.

Der Lautsprecher war nie nur Gerät. Er war Teil des Zuhauses.

Das war die erste Tegrino-Idee: erst das Objekt verstehen, dann den Raum darum.

Bildplatzhalter – Moon A9-Geburtstagsszene

2012–2013 – Das Mondgeschenk

2012-2013

Der A9 und das Mondgeschenk

Als der BeoPlay A9 kam, sah Tegrino etwas anderes.

Er war nicht nur ein Lautsprecher. Er war ein Kreis im Raum: eine Fläche, eine Präsenz, fast eine Leinwand.

Kurz darauf kam ein Kunde mit einer Geburtstagsidee. Sein Sohn liebte den Weltraum, besonders den Mond. Die Familie besaß bereits einen A9, und die Eltern wollten ihn zum Geburtstag des Jungen in etwas Persönliches verwandeln.

Also machte Tegrino den A9 zum Mond.

Als der Junge ihn sah, veränderte sich der Lautsprecher. Er war nicht mehr nur das Objekt im Raum. Er wurde sein Mond. Sein Geburtstag. Sein kleines Universum.

Er liebte ihn so sehr, dass er um ihn herumtanzte.

Dieser Moment veränderte die Vorstellung des Studios von Individualisierung. Ein Cover konnte mehr, als zu einem Sofa oder einer Wandfarbe zu passen. Es konnte eine Erinnerung bergen.

Bildplatzhalter – Designarchiv und Textilstudien

2014–2023 – Vom Cover zur Leinwand

2014-2023

Vom Cover zur Leinwand

Nach dem Mondgeschenk sah Tegrino Cover mit anderen Augen.

Sie waren nicht nur Ersatzstoff. Sie waren Flächen für Räume, Farben, Kunstwerke, Erinnerungen und private Ideen.

Das Studio begann, mit Designern, Textilspezialisten, Herstellern und Künstlern zu arbeiten, um Passform, Farbe, Bild und Verarbeitung zu verfeinern.

Manche Entwürfe vollendeten einen Innenraum. Manche trugen Kunst. Manche begannen mit einer persönlichen Geschichte.

Der Lautsprecher wurde zur Leinwand seines Besitzers.

Bildplatzhalter – Detail des BeoLab 8 Aluminium Cover

2024 – Aluminium-Handwerkskunst

2024

Eine neue Materialsprache

2024 schlug Tegrino ein neues Kapitel auf: Aluminium.

Das BeoLab 8 Aluminium Cover wurde zum Meilenstein in der Materialarbeit des Studios. Jedes Cover beginnt als massiver Block aus Aluminiumlegierung und wird zu einem präzisen, leichten Lautsprecher-Cover herausgearbeitet.

Das war keine Individualisierung durch das Bild allein. Es war Individualisierung durch Material, Licht, Gewicht und Oberfläche.

Die zweischichtige Eloxalfarbe gab dem Objekt Tiefe. Die gefrästen Linien ließen den Lautsprecher architektonisch wirken.

Der Stoff gab Tegrino Bild, Farbe und Erinnerung. Das Aluminium gab Tegrino Präzision, Beständigkeit und Licht.

Vom BeoLab 8 aus wuchs die Aluminiumsprache weiter zum BeoLab 28 und zum BeoSound Theatre – ein vollständigeres Materialsystem für Bang & Olufsen zu Hause.

Bildplatzhalter – Tegrino Designer in einem Wohnzimmer

Heute – Tegrino Designer

Heute

Tegrino-Designer

Heute trägt Tegrino Designer die ursprüngliche Idee zu jedem Kunden.

Ein Lautsprecher lässt sich auf einen Raum abstimmen, auf eine Wandfarbe, ein Bild, ein Sofa, ein Foto, eine Erinnerung, ein Gefühl.

Bang & Olufsen bleibt Tegrinos Muttersprache. Hier baute der Gründer sein Wissen auf, hier lernte das Studio seine Kunden kennen, hier begann die Idee.

Inzwischen reicht der Ansatz über Bang & Olufsen hinaus.

Tegrino Studio beginnt, mit ausgewählten Lautsprechern anderer designgetriebener Audiomarken zu arbeiten – nach demselben Gedanken: das Objekt verstehen, den Raum verstehen und die Version schaffen, die dorthin gehört.

Klang soll nicht nur zu hören sein – sondern sichtbar, spürbar, Teil des Raums.

Ein Lautsprecher bleibt im Raum, lange nachdem die Musik verstummt ist. Er steht neben dem Sofa, unter dem Bild, am Fenster – dort, wo Sie jeden Morgen vorbeigehen.

Für diesen stillen Moment gibt es Tegrino Studio: wenn etwas, das Sie längst lieben, unverkennbar Ihres wird.

Ihr Lautsprecher. Ihr Raum. Ihr Design.